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- Meine grundsätzliche
Empfehlung an alle Bauwilligen:
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- WAS IMMER SIE AM BAU TUN
WOLLEN :
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- TUN SIE ES MIT IHREM ARCHITEKTEN
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- Mein Leistungsbild
als Architekt und Energieberater umfasst neben
Entwurf und Planung:
- Prüfung und
Bewertung von vorgeschlagenen
Grundstücken und Immobilien
- Konzeption und
Berechnung des Energiebedarfs mit
Energieausweis bzw. Energiepass (DENA)
- Förderberatung
bei Programmen der KfW-Bank, des Bundes, der
Länder und der Kommunen
- Empfehlung
weiterer Fachdienstleister aus den Bereichen
Bautechnik und Finanzierung
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- das
klassische eigenheim
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- Das
freistehende Einfamilienhaus ist der Traum
- vieler
Bauherren. Es soll Platz bieten für die ganze
- Familie,
über eine sinnvolle Raumaufteilung und ein
- großzügiges
Platzangebot verfügen zum Wohnen,
- für
das Hobby, die Arbeit, das Auto und mehr.
- Ein
großer Garten gehört genauso dazu wie ein
- intelligentes
Konzept für die Haustechnik, um auch
- nachhaltig
einen umweltschonenden und energie-
- sparenden
Betrieb des Hauses zu gewährleisten.
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bauen
im bestand
- Als unmittelbare
Folge eines deutlichen Anstiegs
- der
Herstellungskosten bei Neubauten und im
- Zusammenhang mit der
Forderung nach einem
- städtischen
Wohnumfeld bietet der Sektor
- Sanierung und
Umnutzung ein sehr attraktives
- Potenzial. Hier
besteht die Chance, ein Vorhaben
- in Abschnitte zu
gliedern und durch den Einsatz
- moderner Haustechnik
einen förderfähigen Standard
- bis zum Neubauniveau
zu erreichen.
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- wohnformen -
bauformen
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- Von sehr hoher
Relevanz ist die Festlegung
- auf eine bestimmte
Bauweise:
- Das Massivhaus
entsteht üblicherweise in einer
- Ziegelbauweise und
vereint ökologische und
- wirtschaftliche
Aspekte wie Werthaltigkeit.
- Das Fertighaus in
Holzbauweise kann kostengünstig
- hergestellt werden,
verfügt aber im Regelfall nicht
- über die
Werthaltigkeit eines Massivbaus.
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- die
finanzierung
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- Neben
einem klassischen Bausparvertrag stehen eine
- ganze
Reihe weiterer Wege offen. Beispielsweise muß
- die
Selbständigkeit des Bauherrn nicht unbedingt zum
- Ausfall
einer Finanzierung führen. Modelle wie Mietkauf
- oder
Grundstücksnutzung in Erbpacht können hier
- interessante
Alternativen darstellen, sollten aber stets
- eingehend
von einem Experten geprüft werden.
- Mit
Blick auf mögliche "worst-case"
Szenarien gehört
- die
finanzierende Hausbank ebenso auf den Prüfstand
- eines
unabhängigen Dienstleisters bzw. Beraters.
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- förderprogramme
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- Mit
dem Wegfall der Eigenheimzulage zum 01.01.2006
- hat
die KfW-Förderbank mit ihren unterschiedlichen
- Darlehensprogrammen
für den Neubau und die Sanieung
- von
Wohnimmobilien ihre Position deutlich gestärkt.
- Hierbei
ist es von gravierender Bedeutung, eine dem
jewei-
- ligen
Bauvorhaben angemessene Konzeption im Entwurf
- zu
verfolgen. Denn je nach gewählter Dimension und
- Bauform
kann eine minimale Verbesserung der Konditionen
- (KfW-40
statt 60) zu erheblichen Mehrkosten führen.
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- das
grundstück
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- Durch
den Grundstückserwerb wird eine sehr wichtige
- Vorentscheidung
getroffen. Die Mehrzahl der Kommunen
- teilt
ihren Baugrund über Bewerberlisten zu. Die
Folgen:
- eingeschränkte
Wahlfreiheit und lange Wartezeiten. Es
- bleibt
darüber hinaus ein Restrisiko in der
Finanzierung
- durch
nicht abschließend kalkulierte Erschließungs-
- beiträge.
Damit auf diesem Weg nicht das "dicke
Ende"
- kommt,
ist der Dialog mit der zuständigen Behörde
- (Bauleitplanung)
absolut unerlässlich.
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- der bauantrag
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- Mit
der Einreichung eines Baugesuchs wird eine
- Rechtsgrundlage
für die Umsetzung geschaffen
- und
eine Abstimmung öffentlich-rechtlicher und
- nachbarlicher
Interessen mit dem eigenen Vorhaben
- vollzogen.
Zentrale Bedeutung erhält der Bauantrag
- auch
bei Vorlage an ein Kreditinstitut oder eine
- finanzierende
Bank.
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- eigenleistung
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- Allgemein verbreitete
Ansicht: "Wenn das Geld knapp
- wird, greife ich eben
selber zu Hammer und Kelle"
- Der typische
"Häuslebauer" klotzt schon mächtig
ran,
- wenn er über 10%
seiner veranschlagten Baukosten in
- Eigenleistung
erbringt. Äquivalent zu einer Hilfskraft
- bei 10.- EUR
Stundenlohn würde dies einen Anteil von
- ca. 1600 bis 2000
Arbeitsstunden bedeuten, oder
- ca. 40 bis 50
Mannwochen (d.h. ein ganzes Jahr)
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- energieberatung
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- Mit
der Umsetzung des Kyoto-Protokolls verpflichtet
- sich
die Bundesrepublik Deutschland, den Kohlendioxid-
- Ausstoß
in den kommenden Jahren drastisch weiter zu
- reduzieren.
Die Folge sind verschärfte Vorschriften und
- Richtlinien
für weite Bereiche des Bauens einerseits,
- und
andererseits die Schaffung von
Investitionsanreizen
- durch
Förderprogramme.
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